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Deutschland - Land der Ideen

FAQ

 

Häufig gestellte Fragen:


...Gibt es Brückenkurse?

An der FH Brandenburg gibt es das Angebot von Studienvorbereitungskursen im Bereich Mathematik, Englisch und Wissenschaftliches Arbeiten. Zusätzlich gibt es in einigen Studienfächern obligatorische Mathematik-Vorkurse zu Beginn des ersten Semesters.

Mathematik

Der nächste Studien-Vorbereitungskurs "Mathematik" findet im Herbst an der FH Brandenburg statt. Alle Interessenten an einem Studien-Vorbereitungskurs "Mathematik" können sich bis zum nächsten Kursangebot mittels Fernstudienbriefen des HDL, die für ein Selbststudium konzipiert wurden, weiterbilden.

Für alle Interessenten, die sich noch unsicher sind, ob sie einen Studien-Vorbereitungskurs "Mathematik" nötig haben, gibt es unter folgendem Link einen Mathe-Test www.fh-brandenburg.de/mathematiktest.html

Englisch

Der Vorbereitungskurs Englisch" wird in Kooperation von AWW e. V. und der FH Brandenburg angeboten. Die nächsten Kurse finden voraussichtlich zur Vorbereitung des Wintersemesters 2010/11 statt.
Informationen dazu erhalten Sie unter: www.fh-brandenburg.de/englischvorbereitung.html

Wissenschaftliches Arbeiten

Der Vorbereitungskurs "Wissenschaftliches Arbeiten" wird in Kooperation von AWW e. V. und der FH Brandenburg angeboten. Die nächsten Kurse finden voraussichtlich zur Vorbereitung des Wintersemesters 2010/11 statt.
Informationen dazu erhalten Sie unter: www.fh-brandenburg.de/wissenschaftlichesarbeiten.html

 

...Muss ich eine Zulassungsprüfung machen?

Im Fachbereich Wirtschaft können Sie ohne Zulassungsprüfung ein Studium aufnehmen. Der Fachbereiche Technik und der Fachbereich Informatik beraten momentan über die Einführung einer mündlichen Prüfung für Studierende ohne Abitur.

 

...Wie kann ich mein Studium finanzieren?

Die meisten Studierenden verfügen über Einnahmen aus mehreren Finanzierungsquellen- Eltern, BAföG, eigener Verdienst und sonstige Einnahmen.

Mehr Infos unter: www.studentenwerke.de/pdf/Studium_finanzieren.pdf

BAföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz)

Elternabhängiges Bafög:

Der BAföG-Förderungsbeträgen wird einkommensabhängig berechnet und liegt zwischen 10 bis 585 €/mtl. Die Studierenden erhalten BAföGLeistungen zur Hälfte als nicht zurückzuzahlenden Zuschuss und zur Hälfte als zinsloses Darlehen. Für Studienanfänger seit 3/2001 beträgt die zurückzuzahlende Darlehenssumme höchstens 10.000 €. Die BAföG-Förderungshöchstdauer entspricht der Regelstudienzeit des Studienfachs (mit Ausnahmen). Eine darüber hinausgehende Hilfe zum Studienabschluss ist möglich. Beratung und Beantragung erfolgt beim Studentenwerk.

Elternunabhängiges Bafög:

BAföG unabhängig vom Einkommen der Eltern wird gewährt,
- wenn der Studierende nach dem 18. Lebensjahr 5 Jahre erwerbstätig war oder
- wenn der Studierende nach 3-jähriger Berufsausbildung weitere 3 Jahre erwerbstätig war (bei kürzerer Lehre entsprechend längere Erwerbstätigkeit).

BAföG für ein Studium/Praktikum im Ausland ist ebenfalls möglich.

Mehr Infos unter: www.das-neue-bafoeg.de

Arbeiten / Jobben

Als geringfügig entlohnte Dauerbeschäftigung sind die so genannten Mini-Jobs (bis 400 €/mtl.) begünstigt (Achtung: BAföG-Zuverdienst-Grenzen beachten); Ferienjobs sind bis zu zwei Monaten/50 Tagen pro Jahr begünstigt.

Stipendien

Stipendien sind nicht nur etwas für Hochbegabte - auch wenn einige Begabtenförderungswerke genannt werden. Neben der Begabung überzeugen auch andere Voraussetzungen wie z. B. gesellschaftliches Engagement. Stipendiengeber sind Kirchen, Parteien, Firmen, Gewerkschaften usw. Viele Stipendiengeber empfinden es als positiv, wenn ihre zukünftigen Stipendiaten eine gewisse Nähe zu ihnen haben. Es gibt auch studienfachbezogene oder ortsbezogene Stipendiengeber. Eine genaue Recherche lohnt sich in jedem Fall.

Mehr Infos unter: www.stipendienlotse.de , www.sbb-stipendien.de

Bildungskredit

Für Studierende ab bestandener Zwischenprüfung gibt es die Möglichkeit der Förderung mit einem Bildungskredit. Der Bildungskredit ist völlig unabhängig vom BAföG. Er kann beim Bundesverwaltungsamt beantragt werden. Der Bildungskredit beträgt bis 300 €/mtl. für max. 24 Monate; Verzinsung Stand Oktober 2006: 4,61 %.

Mehr Infos unter: www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/StudiumBeruf/Studierende/index.jsp

Studierendendarlehen

Einige Kreditinstitute bieten Studienkredite an. Bundesweit vertreiben die KfW-Förderbank, die Deutsche Bank, die Dresdner Bank und die Deutsche Kreditbank (DKB) solche Kredite; andere Kreditinstitute bieten sie regional oder örtlich an. Der Zinssatz variiert. Bitte prüfen Sie die Angebote genau. Ihre Studentenwerke helfen Ihnen dabei.

Mehr Infos unter: www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/StudiumBeruf/Studierende/index.jsp

Studiengebührenkredite

Die Bundesländer, in denen allgemeine Studiengebühren erhoben werden (etwa 500 € pro Semester), haben ihre Landesbanken bzw. die KfW beauftragt, dafür Studiengebührenkredite anzubieten.

Mehr Infos unter: www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/StudiumBeruf/Studierende/index.jsp

Überbrückungsdarlehen in Härtefällen

Viele Studentenwerke bieten auch Überbrückungsdarlehen für in Not geratene Studierende an Meist werden für ein Darlehen Bürgschaften verlangt.

Studierende mit besonderem Bedarf

Für die Finanzierung spezifischer Bedarfe (Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit oder Studierende mit Kind) sind die Sozialberatungsstellen der Studentenwerke Ansprechpartner.